Zehn Schachfreunde beweisen das sie auch gut mit dem Rad unterwegs sind

Dass die Schachfreunde Telgte gut Schachspielen können, das weiß man. Doch jetzt bewiesen zehn Schachfreunde, dass sie bei ihrer 21. Radtour, gut mit dem Rad unterwegs sind. Bestückt, natürlich mit Schachmaterial, viel Wasser, geölter Kette und reichlich Luft, startete man am Freitagmorgen ab dem Spiellokal „Knickenberghaus“ für eine dreitägige Radtour nach Werne-Stockum. Wie auch alle 20 Touren vorher, hatte Alfred Kuhlenbäumer diese Tour ausgearbeitet. Zustoßen weiterer Schachfreunde in Wolbeck. Erste Mutproben, hier im Skate-Park Rad fahren. An der Angel entlang ging es durch den Tiergarten nach Albersloh.

Hier wurde eine längere Getränke Pause eingelegt. Durch die schöne Bauernschaften Nordrhein-Westfalens, konnten die Radler die Getreideernte und die Natur bewundern. Über Rinkerode an Drensteinfurt vorbei, wurde in Herbern etwas für den Kalorienverbrauch getan. Das Schloss Westerwinkel wurde begutachtet und als sehr schön empfunden. Durch hügelreiches Gelände, Wald und Maisfelder, stärkte man sich, um bei drückender Wärme den Wasserverlust wieder aufzufüllen. Auch, damit die letzten km zur Ferienanlage auf dem Bauernhof in Werne-Stockum, erreicht wurde. Nach gutbürgerlichen Essen bei lauer Sommerluft, wurde natürlich viel gefachsimpelt. Ein Schachturnier mit flüssiger Stärkung beendete den Freitag.

Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es am Samstag an der Lippe und dem Datteln-Hamm-Kanal entlang. Teilweise auf dem Bahnradweg an der Zeche Werne vorbei, zur Marina Rünthe (Kanalhafen). Eine Staustufe an der Lippe mit Mühlenvergangenheit, wird hier renaturiert. Ein Fischreiher präsentierte sich für ein Foto der Radler. In Lünen wurde die Bergarbeitersiedlung bewundert und eineStärkung an der „Persiluhr“ eingenommen. Eine schöne Parklandschaft, führte die Telgter zum früheren Übernachtungsort (Jugendherberge) die geschlossen war. Kräftig in das Pedal treten mussten die Schachfreunde, um Schloss Cappenberg zu besichtigen. Die Historische Innenstadt von Werne wurde bestaunt und das Solebad mit Saline genossen. Ein Schachteam Turnier (4 spielen gegeneinander) beendete den Tag.

Der Rückreisetag am Sonntag ging durch den schönen Kurpark in Bad Hamm. An den Salinen konnte der Akku wieder aufgeladen werden. Nach einer Stärkung gab es doch noch einen Plattfuß, der aber schnell behoben wurde. Hier hatten die Telgter bereits 134km zurückgelegt. 7 Schachfreunde fuhren von Hamm mit der Bahn zurück. Tenor aller, eine schöne anstrengende Tour hatte Alfred Kuhlenbäumer ausgearbeitet, wozu er Beifall erhielt. Drei Schachfreunde fuhren die Tour wieder zurück. Bemerkenswert, Mitbegründer und Senior Dieter Rex, Norbert Lemli die ältesten, und der jüngste Tim Pohl beendeten die Tour komplett. Über Ahlen, hier wurde das Schloss Oberwerries bestaunt. Auch hier konnten die Telgter einen Fischreiher beobachten. Über Sendenhorst, Everswinkel kamen die Schachler am späten Sonntagabend wohlbehalten an. Immerhin hatten sie 188km geradelt.

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